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Die Elbphilharmonie lässt grüßen!

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Am 18.April war es soweit - eine Gruppe von mehr als 30 Mitgliedern flug auf ein Wochenende nach Hamburg, um ein Konzert in der bereits nach einem Jahr des Bestehens weltberühmten Konzertarena der Elbphilharmonie zu besuchen.

Nach der Ankunft in Hamburg genossen wir eine ausgiebige Stadtrundfahrt, checkten im Hotel an der Binnenalster ein, um gleich darauf zum Ziel unserer Begierde, der berühmten Elbphilharmonie, aufzubrechen. Dort wurden wir in Vertretung des österreichischen Intendanten, Herrn Christoph Lieben-Seutter, von seinem persönlichen Assistenten. Herrn Philipp von Stein, zu einem Meet & Greet empfangen. Mit einer umfangreichen Information, launig und kurzweilig vorgetragen, wurden wir verwöhnt und schon auf das darauf folgende Konzert eingeschworen. Im Rahmen des 3. internationalen Musikfestes Hamburg stand die "Missa solemnis" auf dem Programm, jenes Werk, das Beethoven selbst für sein größtes hielt.

Unsere ohnehin schon hohen Erwartungen wurden bei weitem übertroffen! Unter dem Dirigenten Thomas Hengelbrock spielten und sangen die Chöre vom Bayrischen Rundfunk und vom NDR, eine Reihe namhafter Solisten und das Elbphilharmonie Orchester - in Summe gezählte mehr als 150 Künstler auf der riesigen Bühne, einer Bühne ungewohnter Weise in der Mitte des mit 2000 Besuchern gefüllten Großen Konzertsaales. Gebaut nach dem Weinberg-Prinzip, wo die Bühne von terrassenförmigen Publikumsrängen umgeben ist.

Das Konzert war imposant, mit großer Fülle und vielen feinen Nuancen, tolle Stimmen der 4 Solisten, stimmgewaltige Chöre und Virtuosen an Ihren Instrumenten, wo man häufig meinte, jedes einzelne Instrument heraushören zu können.

Und der Konzertsaal? Eine Augenweide, einmalige Archtektur und offensichtlich eine ebenso einmalige Akustik, die jeden Besucher einfängt. Jetzt verstehen wir auch die einleitenden Worte von Herrn Stein, der meinte, nur der Architekt und der Akustiker hatten immer ein Vetorecht - nur wenn beide einverstanden waren, durfte das so gebaut werden. Das Ergebnis: ein unglaubliches Klangerlebnis in einer riesigen, aber dennoch total lockeren und raumgebenden Umgebung. Ein kleiner, aber nicht unbedeutender Nebeneffekt: an stelle der ursprünglich geplanten Gesamtkosten von 80 Mio. standen zu guter letzt 800 Mio. Euro zu Buche und auch die Bauzeit wurde um viele Jahre überschritten. Aber wen kümmert das heute: Die Elbphilharmonie ist das neue Wahrzeichen von Hamburg!

Jetzt verstehe ich auch ein wenig 2 Zitate, die ich im Vorwege gelesen hatte. Der Starpianist Igor Levit meinte nach seinem Auftritt:" Der Saal erklingt erstaunlich nahbar, sehr freundlich. Der Ton ist sehr schnell, man hört sich selbst sehr gut. Aber man muß diesem Saal gewachsen sein, sonst frisst er dich auf!" Joachim Mitschke, Kultur Chefreporter beim "Hamburger Abendblatt, der schon mehr als 100 Aufführungen besuchte, bringt es auf den Punkt:" Das ist das eigentliche Wunder an diesem Konzerthaus: Es verändert Leben." Dem kann und möchte ich nichts hinzufügen.....

Kurt Tiroch 

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