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Ein Rendezvous mit MEGADENZEL

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Das Ziel, in vielen Disziplinen Erster zu sein, verbindet die Denzel Gruppe noch heute mit ihrem Gründer: Wolfgang Denzel (1908 - 1990), ein weltbekannter Automobilkonstrukteur mit ausgeprägter Rennleidenschaft und großem Unternehmergeist.

Er legte 1934 den Grundstein des Unternehmens, produzierte selbst zwischen 1948 und 1959 den legendären „Denzel-Sport” und entwickelte im Laufe seiner Karriere für BMW den berühmten BMW 700. Der Name Denzel steht für einen erfolgreichen, innovativen österreichischen Mobilitäts-Konzern, der als zuverlässiger Partner bedeutender Automobilhersteller aus Europa und Fernost agiert.

Mit 45.000 verkauften Fahrzeugen und einem Personalstand von über 1.400 Mitarbeitern und einem Umsatz von €860 Mio ist Denzel nicht nur der größte Autohändler Wiens sondern investiert kräftig in die Zukunft mit dem Kauf der Softwarefirma Vector, Bridgestone Reifenimport und Übernahme des BMW-Händler Zitta.

Die Branche steht vor einem signifikanten Wandel in den nächsten Jahren, bei den alternativen Antrieben mit der Hybrid-Kombination: Fossil, Elektro, Gas und Wasserstoff. Denzel ist mit den 16 Automobilmarken gut sortiert und bestens gerüstet für die Zukunft.

2018 wurde Denzel als „TOP Arbeitgeber” ausgezeichnet. Denzel ist die Nummer 1 unter den besten Einzelhandels-Arbeitgebern in Österreich. In der Gesamtbewertung der 300 besten Arbeitgeber belegt Denzel den hervorragenden 4. Platz.

Wolfgang Denzel Holding AG steht auf drei sehr soliden Beinen: Automotiv, Denzel Bank mit €250 Mio Spareinlagen und Immobilien.

Gestern also gab es nach beinahe acht schicksalhaften Jahren ein Wiedersehen mit Mag. Gregor Strassl, Sprecher des Vorstands der Wolfgang Denzel AG. Und damals wie heute gab es eine launige und unterhaltsame Einleitung von unserem Präsidenten Prof. Dr. Kurt Tiroch. Der Applaus war ihm gewiss.

Im Veranstaltungsbericht aus dem Jahr 2011 steht unter anderem zu lesen: „Zahlreiche Mitglieder und Gäste der Österreichisch-Britischen Gesellschaft kamen am 21.September 2011 zum MEGADENZEL nach Wien-Erdberg, um sich über die Zukunft der e-Mobilität zu informieren und dabei auch persönlich den MITSUBISHI i-MiEV, das weltweit erste Elektro-Großserienfahrzeug, zu begutachten und selbst zu fahren. Über das zukunftsweisende Hauptthema referierte der Geschäftsführer der DENZEL Autoimport GmbH, Mag. Gregor Strassl. Er konnte mit seinem spannenden Vortrag darlegen, dass e-Mobilität weit über das klassische Autogeschäft hinaus geht und neue Entwicklungen im Energie- und Mobilitätsbereich mit sich bringt.“ Interessant ist es, hervorzuheben, dass nahezu alles, was Mag. Strassl damals prophezeite, auch tatsächlich eingetreten ist.

Was aber bringt die Zukunft? Unter „Prognosen der Mobilität 2030“ erfuhren wir, dass die 4. Industrielle Revolution schon voll im Gange sei. Wenngleich sie nicht auf die weitere Entwicklung der Motorisierung zutrifft , so doch, und spätestens hier wurden wir an eine ähnliche Veranstaltung von Robert Bosch GmbH erinnert, das „Internet der Dinge“ und das „Autonome Fahren“.

Dem aufmerksamen Zuhörer entging es nicht, dass man unter der Überschrift „Horses for Courses“, einer Bedarfsanalyse, den Benzin- bzw. Dieselmotor nicht abschrieb wenngleich man eher auf e-Mobilität als Wasserstoff setzte. Das deckt sich mit den Aussagen der OMV, der wir auf einer Veranstaltung vom 29. September 2016 lauschten, die aber dem Wasserstoffauto nicht überraschend eine Lanze brach.

Und so wie einst im Jahr 2011 den MITSUBISHI i-MiEV, durften heuer unsere Mitglieder nicht nur den Jaguar I-Pace, hergestellt in Graz oder Hyundai Nexo bewundern sondern auch fahren.

Die Gastfreundschaft Denzels war beispiellos und sehr großzügig. So wie auch 2011. Ein ausgezeichnetes Büffet, begleitet von erlesenen Weinen (ich war besonders von dem erstklassigen Grünen Veltliner angetan) und anderen Getränken verwöhnten Mitglieder und Freunde der Österreichisch Britischen Gesellschaft.

Wolfgang Geißler

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