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BREXIT. What BREXIT?

Man soll Dinge niemals über- noch sie unterschätzen.

Diese Feststellung wurde uns von Dr. Andreas J. Ludwig, Sprecher des Vorstands der Umdasch Group AG plastisch vor Augen geführt: Während wir als gelernte Österreicher gerne die wirtschaftlichen Errungenschaften und Erfolge unserer Heimat im Ausland unterschätzen braucht man die Auswirkungen eines BREXIT auf einen globalen Player aus Amstetten, wie Umdasch Doka, erst gar nicht zu überschätzen. Eine Firma, die auf allen Kontinenten dieser Erde vertreten ist, setzt sich unentwegt oft gewaltigen politischen und globalen Änderungsschüben aus, die es zu verdauen gilt. Da ist der BREXIT eher eine Chance ganz nach dem Motto: „Es gibt keine Probleme, nur Lösungen!“ Oder wie meine Frau mir zusammenfassend ins Ohr raunte: „BREXIT? He doesn’t care!“ Richtig, denn Umdasch sagt über sich selbst: „Wir sind gekommen, um zu bleiben“.

Es war ein ganz exklusiver Circle, der sich im Büro von Horváth & Partners im stylischen leopoldstädtischen Galaxy Tower im 18. Stock mit atemberaubender Aussicht über Wien versammelt hat. Dr. Kurt Tiroch, unser rühriger Präsident, gab in seiner Willkommenansprache auch neiderfüllt zu, dass er, obgleich er in vielen Büros in Europa gearbeitet hat, es niemals zu einem mit einer so tollen Aussicht gebracht habe. Na, das sagt doch was aus! Dem brauchte der Hausherr, Dr. Stefan Bergsmann, Partner und Geschäftsführer von Horváth & Partners Österreich, der die darauffolgende Diskussion moderierte, gar nichts mehr hinzuzufügen.

Bei Leckerbissen und exzellenten Weinen, liebevoll hergestellt und serviert durch das Cafe Ministerium, klang der Abend auf gesellige Weise, schon ein Markenzeichen der ABS, aus.

Bevor ich es vergesse: Der Name DOKA wurde aus dem Namen „Donaukraft“ (Ybbs-Persenbeug) zusammengestellt. Durchaus wissenswert, nicht wahr?

Wolfgang Geißler