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Das gute Reisebüro heißt KUONI

Etwa 50 Mitglieder versammelten sich in dem brandneuen Flagship Store von KUONI am Kärntnerring und ließen sich von der architektonischen Brillianz des neuen Innenraumkonzepts sowie von der wirklich großzügigen Gastfreundschaft unseres Firmenmitglieds beeindrucken.

„Jetzt steigt die Küste aus dem Meer, Travnicek...“

„Na, was brauch’ I des? Gibt’s da a Strandcafe? Naa! Und was für Leut’? Lauter Tschuschen. Wann mi des Reisebüro net vermittelt hätt’…”

„Und was sagt Ihnen Spanien?“

„Offen gestanden - nichts. Die Stierkämpf’ – a matte Sache... Simmering-Kapfenberg, das nenn’ i Brutalität... Der Malaga is’ ka Heuriger... und die Regierung? A Diktatur aber ka Hitler! Wann mi des Reisebüro net vermittelt hätt’...“

„Was lassen Sie sich denn dann immer vom Reisebüro vermitteln?”

„Was soll i denn machen? I bin ja der Chef!“

Diejenigen unter uns, die in den 50iger Jahren ins Gymnasium gingen, werden sich an den, von mir stark verkürzten, berühmten Dialog „Travnicek im Urlaub“ mit Carl Merz und Helmut Qualtinger sicherlich erinnern. Ja, das war das gute alte Reisebüro der Vergangenheit. Das Internet machte ihm aber den Garaus doch moderne Reisebüros, wie Kuoni, mit maßgeschneiderten Reisen und preisgünstigeren Paketangeboten machen ihm heute erfolgreich Konkurrenz.

Etwa 50 Mitglieder versammelten sich in dem brandneuen Flagship Store von KUONI am Kärntnerring und ließen sich von der architektonischen Brillianz des neuen Innenraumkonzepts sowie von der wirklich großzügigen Gastfreundschaft unseres Firmenmitglieds beeindrucken.

Beeindruckend war auch die Begrüßung und Einleitung unseres Präsidenten Dr. Kurt Tiroch: Es war die 5. Veranstaltung in den letzten 20 Tagen, die 29. seit Beginn des Jahres! Ein neuer Jahresrekord steht vor der Tür!

Dr. Gunther Hölbl, Gesellschafter und Senior Partner KUONI führte uns durch die bewegte Geschichte dieses Reisebüros und DDr. Claus Walter, Präsident der Österreichischen Bhutan Gesellschaft, bekleidet mit dem in Bhutan verpflichteten Gehrock, übermittelte sein enormes Wissen über das kleine aber sehr interessante Königreich.

Der Abend, verbracht in netter Gesellschaft, versorgt mit erlesenem Wein und wohlschmeckenden Happen verging viel zu schnell. Doch am Ende hieß es doch: „Tashi Delek“ „Möge es Dir wohl ergehen!“

 

Wolfgang Geißler