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Public Viewing England-Uruguay

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ANGEBLICH soll das WM-Fußballteam Englands in Brasilien ausgeschieden sein. Kaum verliert die Mannschaft, schon kursieren derartige Gerüchte mit Verhöhnungen. Es wird impliziert, die spielerische Leistung sei nicht WM-adaquat gewesen. Die Austro British Society, die sich durch ein weiteres Public Viewing am Donnerstag, 19. Juni 2014, im Cafe Ministerium eingefunden hatte, hat durch ihre exzellenten Verbindungen Informationen, über den wahren Hintergrund des angeblichen Ausscheidens.

Wahr ist: Das gegen Uruguay verlorene Spiel ist ein unglaublicher Beweis der Menschlichkeit und humanitären Hilfe für die Bevölkerung Brasiliens. Man war überein gekommen, dass die medizinische Versorgung der verarmten Bevölkerung wichtiger ist, als der egoistische Gewinn des Weltmeistertitels. Die Mannschaft Uruguays, die Urulogen, sollen daher in Brasilien bleiben! Das war der Grund, warum das Spiel verloren gegeben wurde, da ein offizieller Rücktritt in den FIFA-Statuten nicht vorgesehen ist. Welch eine Größe dieser englischen Mannschaft!! Intern war diese Entscheidung allerdings nicht unumstritten. Wayne Roonye zeigte offen, dass er mit diesem Schritt nicht einverstanden ist - und schoss aus Protest ein Tor. Chef-Uruloge Dr. Suarez, der die Ehre hatte, den großherzigen Schritt Englands durch zwei Tore zu bestätigen, zeigte sich nach dem Spiel überwältigt. Den Tränen nahe stotterte er ins Mikrofon: "Es ist ein großer Tag - ich bin überglücklich!". Beim dritten und letzten Public-Viewing der Austro British Society am Dienstag, 24. Juni 2014, hat das Team Englands nun eine neue Herausforderung. Präsident Dr. Tiroch weiß um die Hintergründe: "England wird nun versuchen, umfassend Spendengelder für die medizinische Behandlung durch die Urulogen zu generieren. Der Gegner heißt nicht umsonst "Costa Rica" (=Reiche Küste). So einen Namen darf man nicht ungestraft tragen!" PS: Die Urulogen haben bereits Mitgliedschaftsanträge der ABS übermittelt bekommen, damit sie ihren Dank an das Team Englands auch auf diese Weise zum Ausdruck bringen können.

Jochen Ressel